Vorwort

Dieses Vorwort habe ich auf Grund einer Reisereportage in meiner Sindelfinger Zeitung erstellt. Lediglich für den Fall, dass diese den Link auf diese Berichtsseiten druckt.

Unsere e-Autos sind zwischen 3 und 5 Jahre alt. D.h. die Entwicklung in etwa 8 Jahre alt.

Die heutige übliche Ladeinfrastruktur wurde aber erst in den letzten 5 Jahren standardisiert (Chademo, CSS und Typ2, welche alle z.B. von den Aldi Säulen in Böblingen unterstützt werden).

Unsere geliebten Roadster sind jedoch was die Art des Ladens angeht Dinosaurier der e-Mobilität. Somit können wir NICHT, ausser Type 2 ohne Kabel, an den heutigen Ladesäulen laden. Aber genau dies machte für uns den Reiz aus, ohne größerer Planung einfach mal Richting Norden los zu fahren.

Den nächsten Zielort legten wir immer erst am Abend des Vortages fest. Wobei wir uns natürlich an den dort vorhandenen Ladestationen orientiert haben. Dafür gibt es einige gute Smartphone Apps. Aber ob wir diese Infrastruktur auch für unsere Urgesteine benutzbar ist, das wussten wir immer erst vor Ort, es sei denn die App hat ein Bild des Ladeplatzes aufgezeigt. Eine Steckdose haben wir immer gefunden und am nächsten morgen waren alle 3 Fahrzeuge stets voll geladen. Wäre sonst auch etwas auch komisch, wenn man sich die Steckdosendichte mit dem fossilen Tankstellennetz vergleicht.

Fazit:

a) Reichweitenangst haben Tesla Fahrer definitiv schon nach der ersten Woche nicht mehr.

b) Zumindest mit einem Tesla Model S kommt man inerhalb von 4 Tagen von Gibraltar bis ans Nordkapp, und das kostet dann nur Reifen, Reifen, Reifen und noch einmal Reifen…

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